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Mister Bond

Felix Leiter

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401

Donnerstag, 10. April 2014, 23:28

Barboni alias Clucher war der mit Abstand Beste was diese Art der Komödien betrifft. Colizzi ist ein Fall für sich, der deutlich bessere Regisseur, aber nicht der witzigere Film.

Ja, Barboni hatte insgesamt das beste Gespür. Colizzi war zwar der Entdecker des Duos, aber wirklich gut finde ich da nur die "Himmelhunde".
Ansosnten hat ja noch Marcello Fondato "Pech und Schwefel" und Italo Zingarelli "Krokodil und Nilpferd" gedreht. Ach ja, Franceso Rosi "Zwei Missionare", den mag ich aber nicht ganz so gerne wie die anderen.


Rio Bravo.
Allerdings sehe ich auch in ihm nicht mehr das Meisterwerk. Die Handlung ist ja relativ mild. Auch da fehlt die Dramatik, was Filme wie die Stewart/Anthony Mann Western, "Weites Land" oder eben die Leone-Western auszeichnet.
Allerdings gefallen mir die Charaktere, allen voran Dean Martin, der alle anderen mit seinem Charisma an die Wand spielt.
Schön, dass John Wayne in den Szenen auch zurückstecken kann und beinahe bewusst Dean Martin die besseren Szenen lässt.
Und die Gesangseinlage mit Ricky Nelson, mag es auch unpassend wirken, ich finde sie genial. Vor allem Song Nr. 1 "My Rifle, my pony and me". Gänsehaut.
Der Film ist eben nicht so dramtisch angelegt, deshalb mit seinen 141 Minuten ein bisschen zu lang geraten, versprüht aber durchgehend Charme.
8/10
Die BD liefert auch hier ein gutes bis starkes Bild ab, wenn auch nicht die Klasse von "Der schwarze Falke" erreichend (8-9/10).




Zwei bärenstarke Typen
Einer der letzten guten Spencer/Hill Filme. Verarsche auf James Bond, der Bösewicht soll eine Blofeld Karikatur sein, natürlich mit Köter statt Kater.
Das Bild der Blu-ray ist wirklich gut, vielleicht sogar sehr gut, der Ton leider nicht so.
7/10



Dirty Harry
Mal im O-Ton.
Mein Lieblingszitat: "You've got to ask yourself one question: Do I feel lucky? Well, do ya, punk?" 8)
Der Sound im O-Ton ist besser, es gibt einige Surroundeffekte zu hören, wenn natürlich nicht zu viele.
Das Bild ist zwar klar besser als bei der DVD, aber gerade in den dunklen Szenen hätte es besser sein dürfen.
9/10



Léon - Der Profi
Dieses Mal Kinocut. Schon den finde ich äußerst gelungen. Habe nichts auszusetzen, Reno, Portman und Oldman sind genial.
Solche Charaktere passten zum jüngeren Oldman, einfach "abgefuckt" :)
Bild und Ton klasse.
10/10



Vier Fäuste gegen Rio
Der letzte gute Spencer/Hill Film. Zwar wird Spencer von Arnold Marquis statt von Wolfgang Hess gesprochen, musste auch die ersten fünf Minuten daran denken, aber danach gehts. Geile Sprüche gibt's zuhauf und die Kloppereien sind auch toll.
Nach meiner kleiner Spencer/Hill Besichtigung, rutschen die "Asse" doch etwas ab. Und dieser hier steigt auf.
Enzo Barboni hatte eben insgesamt den besseren Riecher für Spencer & Hill als Sergio Corbucci.
Bild der BD ist wieder sehr gut gelungen, Ton ist aber wirklich miserabel.
7/10



Conan, der Barbar
Der Film macht mir jedes Mal eine Gaudi. Für mich unter Arnies Top 5 Filme. Trash? Vielleicht, aber das alles wird so episch aufgebaut. Die Kämpfer sind derb, Arnies Sprüche genial und die Musik von Basil Poledouris ist ein Meilenstein.
Der Film kommt insgesamt mit wenig Dialog aus, das erledigt der geniale Soundtrack mit den tollen Bildern.
Bei dieser Szenerie kann ich mich jedes Mal beömmeln:
"Was ist das schönste im Leben eines Mannes?" - "Die weite Steppe, ein schnelles Pferd, der Falke auf seiner Faust und der Wind in seinem Haar!" - "Falsch!! Conan - sag du es mir!" - "Zu kämpfen mit dem Feind, ihn zu verfolgen und zu vernichten und sich zu erfreuen am Geschrei der Weiber!"
Darauf Jubelgeschrei der Anwesenden und die Antwort des Fragestellers: "Richtig!" 8o
Bild der BD ist sehr gelungen! Ton auch.
9/10



Prometheus
Fand ihn dieses Mal auch gut. Kein Klassiker wie die ersten beiden Alienfilme, aber ganz klar besser als Alien 3 & 4.
Einige Charaktere handeln wirklich sehr dumm, vor allem die ersten beiden Opfer. Vollidioten, aber ja mei. Sei's drum.
Hauptsache es kann dann endlich losgehen.
Charlize Theron gefällt mir sogar als gestrenge kühle optisch toll.
Vom Schauspielerensemble sagen mir sonst Fassbender, Elba und Rapace am meisten zu.
Knappe 7/10



Oblivion
Den Film mag ich wirklich. Gefiel mir vielleicht besser als im Kino, wobei der gerade für die große Leinwand gemacht wurde.
Grundaussage, dass nicht alles so ist, wie es scheint, stimmt. Außerdem ist der Film überwiegend ruhig, die Bilder, der Sound sind gut und wenn es Action gibt, dann gut inszenierte.
Macht nicht die ganze Zeit krach bumm bäng und man bekommt keine Kopfschmerzen ;)
Mir fiel nochmal auf, dass Jamie Lannister die rechte Hand Morgan Freemans spielt. Also Nikolaj Coster-Waldeau :)
8/10



Man of Steel
Gefiel mir weniger als im Kino. Mich stört tatsächlich das letzte Drittel. Nicht dass Metropolis fast in Schutt und Asche gelegt wird. Denke die Aufklärung um Opfer und so weiter könnte ein zentrales Thema in der Fortsetzung mit Batman werden.
Sondern Zack Snyders Stil.
Ich werde mit ihm nicht ganz warm. Er schafft es immer wieder Action stilisiert, bildgewaltig, aber gänzlich ohne Emotionen, sprich Humor oder Spannung zu inszenieren. Das gefällt mir gar nicht.
Der Cast ist aber sehr gut. Henry Cavill braucht sich nicht vor Reeve verstecken, an Amy Adams habe ich einen Narren gefressen, Laurence Fishburne gibt den menschlichsten Perry White ab, Costner, Crowe und Shannon, alle gut.
6/10




Snowpiercer
Verstehe die hohe Wertung von Filmstarts und die anscheinend überwiegend positiven Meinungen überhaupt nicht.
Chris Evans gefällt mir in der Rolle sehr gut, auch Ed Harris, der erst spät dazu stößt.
Tilda Swintons overperformance muss man natürlich so nehmen, aber der Film bietet einige Logiklöcher:
Das mit den Fischen wurde ja erklärt, genau wie mit dem Wasser, aber wenn die schon in einem Waggon so viel Tierfleisch hängen haben, wo blieb der Bauernhof??? Und mit was wurde der Zug überhaupt betrieben????
Und unnötige Szenen, kann ich auch nicht ab. Da zieht Tilda Swintons Charakter ihr Gebiss, völlig sinnfrei, aus dem Mund. Aussagewert?
Und als der dicke Killer mit der Machete in seiner Rippe auf einmal aufstand, meinte einer ne Reihe hinter mir: der Terminator. Seine Aussage fand ich lustig, die Szene im Film irgendwie Banane.
Leider habe ich einen Kinoeintritt noch nie so bereut. Denn die Actionszenen sind auch nicht so spektakulär wie es Herr Staben von FS weismachen will.
4/10

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mister Bond« (10. April 2014, 23:42)


Maibaum

00-Agent

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402

Freitag, 11. April 2014, 10:16


Ja, Barboni hatte insgesamt das beste Gespür. Colizzi war zwar der Entdecker des Duos, aber wirklich gut finde ich da nur die "Himmelhunde".
Ansosnten hat ja noch Marcello Fondato "Pech und Schwefel" und Italo Zingarelli "Krokodil und Nilpferd" gedreht. Ach ja, Franceso Rosi "Zwei Missionare", den mag ich aber nicht ganz so gerne wie die anderen.


Die ersten 3 Filme des Duos sind aber auch richtige düstere Italowestern, und keine Komödien. Auch wenn sie hier und da schon einige Ansätze dessen enthalten was dann später die Markenzeichen der Beiden wurden. Colizzi war ein hervorragender und eigenwilliger Regisseur, und seine 3 Western sind ein visueller und atmosphärischer Genuß.

Spätere Komödien von Spencer/Hill finde ich teils sehr öde. An Das Krokodil und sein Nilpferd habe ich sehr schlechte Erinnerungen. Und Corbucci war nicht nur unkomisch, sondern hat es auch geschafft all das zu vergessen was ihn zu einem Ausnahmeregisseur hätte machen können.

ollistone

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403

Freitag, 11. April 2014, 16:29

Der Counselor

von Ridley Scott, mit Michael Fassbender, Cameron Diaz, Penelope Cruz, Javier Bardem, Brad Pitt

Habe zugegebenermaßen gestern erst eine Hälfte geschafft, bin aber schwer angetan. (Gut, die wohl extrem brutale zweite Hälfte folgt ja noch.)

Was für ein Ensemble, meine Güte. Und wie schafft es Javier Bardem bloß, in jedem Film anders auszusehen. Das gibt's doch gar nicht. 8|

Cormack McCarthy lese ich immer gerne, und die bisherigne Verfilmungen (z.B. "No Country For Old Men") funktionieren bestens, so wie diese hier auch. Tolle Dialoge, tolle Monolge, irre Darsteller, edel inszeniert. Mal gucken, wie es weitergeht.

JamesBond

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404

Freitag, 11. April 2014, 23:25

Ich stimme MRBond mit Zack Snyder überein. Snyder liefert visuell sehr große Bilder. Aber oft scheitern diese auch. Ich finde immer noch, das er etwas anders hätte machen sollen, als Superman zu verfilmen. Auch wenn der Film seine eigenen schwächen und stärken hat. schlecht ist er ja nicht. Aber ich hätte auf Snyder liebend gern verzichtet.

Gerade auch, da es bei SM erst so in der mitte erst richtig zu Sache kommt. Und dieser Typ mit der Brille, wird zudem sehr oft gezeigt.

300, hab ich schon mal auf DVD gesehenen und nun auf Bluray, der Film mag zwar einige nette Szenen haben. Aber ich fand ihn eie beim ersten mal, total langweilig. Hab auch nix gegen etwas Filmkorn, aber hier ist übertrieben zuviel. Tobias Kluckert spricht hier leider nicht Butler, sondern den Geschichtenerzähler.
Auch wenn es ein Snyder Film ist, hab ich mir diesen ohne dem jetzigen Thema angesehen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JamesBond« (12. April 2014, 12:02)


Martin

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405

Samstag, 12. April 2014, 22:58

Gerade auch, da es bei SM erst so in der mitte erst richtig zu Sache kommt.

Dann war's aber kein guter SM...

Maibaum

00-Agent

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406

Sonntag, 13. April 2014, 15:44

Nymphomaniac 2 - Lars von Trier

Ebenfalls 9/10, und damit auch insgesamt 9/10 für diesen aufregenden Film, der ohnehin in einem Stück gesehen werden sollte.

Beverly Hills Cop - Martin Brest, 1984

Überraschungskino der enttäuschenden Art. War der damals noch halbwegs unterhaltsam, ist er jetzt, mit seiner dünnen Geschichte, seinen langweiligen Charakteren, seiner rassistischen Katastrophensyncro (was Eddie Murphy betrifft), seinem gräßlichen Synthie-Pop-Song Score und seiner grausigen 80er Mode und Frisuren wegen, nur noch ein total veralteter Film zum Verpassen. Immerhin war die Kopie farblich noch gut. 4/10

Snowpiercer - Bong Joon-ho

Zuviel allegorischer Kram hält die Charaktere in seinen Fängen, und lässt die Geschichte nicht wirklich interessant werden. Joon-hos schräger Humor kommt ganz gut zum Tragen, und es gibt eine Reihe skurriler Ideen, die aber im Gegensatz zu den früheren Filme des Regisseurs nicht immer durch das erzählte eingebunden sind. Auch die Action war zu oft weniger aufregend als erwartet, und auch visuell bleibt Joon-ho hinter seinem etwas Standard zurück. 6/10
Mein Mitseher fand ihn allerdings großartig.

JamesBond

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407

Sonntag, 13. April 2014, 16:21

Gerade auch, da es bei SM erst so in der mitte erst richtig zu Sache kommt.

Dann war's aber kein guter SM...

Bis er zu SM wird, vergeht eine halbe ewigkeit. Diese *es muss neu verfilmt* Methode nervt mich bei diesem Genre, wer er war u woher er kommt, das hat man bei Superman 1 und Returns schon gehabt. Auch bei The Amazing Spiderman hats mich gestört, das man hier alles nochmal neu zeigen musste.


Ich habe mir aber jetzt nochmal Superman angeschaut. Diesmal in 3D. Aber so toll fand ich den 3D Effekt nicht. Ich glaub das es sich hierbei auch nur um eine Konvertierung handelte. Da nur ein minimaler Tiefeneffekt zur Geltung kam, aber Popouts gabs leider keine. :/
Wie gesagt der Film hat seine Stärken, aber auch seine Schwächen.


Taken 2. ganz ehrlich, diese Fortsetzung hat mich total enttäuscht. Teil 1 war ja noch spannend, aber dieser hier war langweilig....
Aber Liam Neeson hat sich in den letzten Jahren zu einem Old School Action Helden entwickelt! :-)

Mi6london

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408

Sonntag, 13. April 2014, 23:29

Gerade eben skyfall war mal wieder ein Genuss
"Double 0 Seven reporting for Duty" "This Never Happend to the other Fella"

JamesBond

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Dienstag, 15. April 2014, 06:49

Judge Dredd 3D
Kann mir mal einer sagen, wieso Karl Urban hier JD verkörpert hat? Im vergleich zu Slys Dredd nimmt der gute nie seinen Helm ab und somit hätte hier auch ein x-beliebiger die Rolle verkörpern können. Da hier ja sowieso nur namenlose Darsteller mit wirkten. Film war ok, aber gefiel mir nicht so gut wie Slys Film. 3D war sehr gut. Aber im ganzen gefiel mir dieses "mal eben mit Photoshop bearbeitete' bunte Bild nicht.


Escape Plan, gefiel mir ganz gut. war schön spannend und es ist mal wieder ein Film, wo man sich auf Sly und Arnie freuen kann. Arnold wird hier allerdings nicht von Thomas Dannenberg synchronisiert. Seine Deutsche Stimme im Film fand ich anfangs sehr gewöhnungs bedürftigt, aber nach ner Zeit gehts, auch wenn sie einfach nicht zu Arnold passt. Aber zu seiner Figur passt es wieder. Ähnlich wie mit Marcus Off bei Johnny Depp in FdK.

Kann ich nur weiter empfehlen:)

John Carter, der wilde Western, trifft auf Indianer, Pocahontas und spielt auf dem Mars. Nee danke, ich fand den Film total öde u langweilig.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »JamesBond« (15. April 2014, 19:34)


DrShatterhand

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Mittwoch, 16. April 2014, 11:01

Judge Dredd 3D
Kann mir mal einer sagen, wieso Karl Urban hier JD verkörpert hat? Im vergleich zu Slys Dredd nimmt der gute nie seinen Helm ab und somit hätte hier auch ein x-beliebiger die Rolle verkörpern können. Da hier ja sowieso nur namenlose Darsteller mit wirkten. Film war ok, aber gefiel mir nicht so gut wie Slys Film. 3D war sehr gut. Aber im ganzen gefiel mir dieses "mal eben mit Photoshop bearbeitete' bunte Bild nicht.



Ich vermute mal, daß Urban darauf gesetzt hat, daß sein Name nach "Lord of the Rings" und "Star Trek" bekannt genug ist, sodaß man nicht unbedingt sein ganzes Gesicht zu sehen braucht. Daß er nie seinen Helm abnimmt, entspricht aber voll und ganz der Comicvorlage, in der Dredd niemals(!) seinen Helm abnimmt, noch nicht einmal in der Badewanne! Insofern ist der Film vorlagengetreu, aber ob´s dem Schauspieler hilft, sei dahingestellt.

Ich kenne den Film mit Sylvester Stallone, der hat mir gut gefallen, die Musik ist auch gut.
The needs of the many outweigh the needs of the few or the one.
I have been and always shall be your friend.
I´ve been dead before.
Live long and prosper.

He is not really dead as long as we remember him.

Batman

MI6 Staff

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Mittwoch, 16. April 2014, 11:27

Judge Dredd 3D
Kann mir mal einer sagen, wieso Karl Urban hier JD verkörpert hat? Im vergleich zu Slys Dredd nimmt der gute nie seinen Helm ab und somit hätte hier auch ein x-beliebiger die Rolle verkörpern können.
Was hat das denn damit zu tun? Nach der Logik könnte da ja auch jeder x-beliebige Schaupsieler Gollum spielen. Oder Batman, solange Bruce Wayne nicht vorkommt.
Schauspiel ist doch mehr als nur sein Gesicht zu zeigen. Stimme und Gestik sind da ganz wichtige Faktoren.

JamesBond

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Mittwoch, 16. April 2014, 17:25

Gollum wurde von Andy Serkis verkörpert, der auch den King Kong machte und somit such Erfahrungen in Motion Capture hat. Bekam aber auch einige Gast Rollen angeboten zB im dritten Teil spielt er einen Hobbit oder in KK einen der Crew.

Batman sollte man nicht mit Dredd vergleichen. Da dahinter noch Bruce Wayne steckt und dieser (Keaton, Bale, was auch immer) zeigt dann sein Gesicht. Je nach Drehbuch im Film, zeigt auch Batman sich ohne Maske.

zB im Finale zu Batman Returns. Dort nimmt er seine Maske ab.

Und bei Slys Dredd nimmt er sie auch ab. Und wenn es im Drehbuch gepasst hätte, dann hätte auch Urbans seine abgenommen. Möglichkeiten gebe es genug. zB bei der Falle in der Telefonzelle zum Ködern der Meute oder als er auf der Skateboard Bahn fällt. Der Helm hätte ja auch herunter fallen können und nach dem Ende/ verlassen des Wohnkomplex hätte er sie unten wieder auf heben können.

Im Grunde wüsste ein Aussenstehender nicht wie der Schauspieler jetzt ohne Maske ausschaut. So das auch ein anderer ihn verkörpern könnte. Wenns nur um Mimik und Stimme geht..
Und wenn wir mal ehrlich sind, Urban lief ja im Grunde immer mit einer gezogenen Fresse herum. Die an Slys Gesichtsausdruck erinnert.

Mir gehts ja nicht darum das er seine Maske mal abnimmt und sich zeigt, sondern das es nach Drehbuch dazu hätte kommen können.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JamesBond« (16. April 2014, 17:32)


Mister Bond

Felix Leiter

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Mittwoch, 16. April 2014, 22:04

Mensch Kevin, der wahre Dredd nimmt seine Maske NIE ab.
Außerdem, Batman schrieb es doch schon, bedeutet Schauspiel auch die Sprache einsetzen zu können. Ist ja kein Stummfilm und man kann auch Urbans Mimik der unteren Gesichtshälfte gut erkennen.
Bin ja so ziemlich Sly Fan, aber Urban macht seine Sache wesentlich besser oder eher: die Macher von Dredd, haben auch die Idee hinter Dredd besser verstanden.

JamesBond

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Donnerstag, 17. April 2014, 01:05

Hab jetzt nicht vor hier eine endlose Diskussion zu führen, aber um es nochmal zusagen, was nutzt ein Film wo Dick drauf steht "Karl Urban" wenn man ausser seinen Mund, seinem Schauspiel und Stimme nix zu sehen bekommt? Ein Namenloser Schauspieler hätte sich mit seinem Schauspiel auch durch den Film schlagen können. Aktuelles Beispiel der neue Robocop Film. Da sehen wir auch keinen Weltstar hinter der Maske.

Und der Dredd Film mit Sly ist trotz "ohne Maske" auch gut! Und wie soll er auch eine tragen, wenn er vom Dienst ausgeschlossen wird?

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »JamesBond« (17. April 2014, 04:17)


Maibaum

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Donnerstag, 17. April 2014, 09:57

Warum nimmt man dann für Moon oder für Her bekannte Stars für Rollen die nur als Stimme da sind?

Batman

MI6 Staff

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Donnerstag, 17. April 2014, 10:49

Ein Namenloser Schauspieler hätte sich mit seinem Schauspiel auch durch den Film schlagen können.
Ja, hätte er wahrsheinlich. Und? Wenn es dir egal ist wer unterm Helm steckt, dann kann's ja auch Karl Urban machen.


Und der Dredd Film mit Sly ist trotz "ohne Maske" auch gut! Und wie soll er auch eine tragen, wenn er vom Dienst ausgeschlossen wird?
Wie schon gesagt wurde. Das gibt nunmal der Comic so vor. Da kann ja der neue Film nichts dafür, dass man sich bein Sly Film nicht daran gehalten hat.

Thunderball

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Donnerstag, 17. April 2014, 11:28

Warum spielt Edward Norton in "Königreich der Himmel" den leprakranken König, wenn man ihn dabei nie sieht?
Warum hört man Orson Welles als Stimme von Robin Masters in "Magnum"?
Warum ist Spencer Tracy die Erzählerstimme in "Das war der wilde Westen"?

Die Liste lässt sich endlos fortführen, aber es führt wohl zu nichts. :D

JamesBond

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Donnerstag, 17. April 2014, 15:47

Nochmal, mir ist es egal ob Urban nun den Helm abnimmt oder nicht. Es ist mir auch egal, ob er ihn spielt oder jemand anderes.. Nur das wäre alles eine "Option" gewesen. Mehr nicht.

Fluch der Karibik 3D
gefiel mir diesmal und das 3D wirkte am Fernseher viel besser als im Kino. :)

Martin

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Donnerstag, 17. April 2014, 16:35

Hab jetzt nicht vor hier eine endlose Diskussion zu führen, aber um es nochmal zusagen, was nutzt ein Film wo Dick drauf steht "Karl Urban" wenn man ausser seinen Mund, seinem Schauspiel und Stimme nix zu sehen bekommt? Ein Namenloser Schauspieler hätte sich mit seinem Schauspiel auch durch den Film schlagen können. Aktuelles Beispiel der neue Robocop Film. Da sehen wir auch keinen Weltstar hinter der Maske.


Ich würde eher das Gegenteil behaupten. Es bedarf eines guten Schauspielers, um mit diesen limitierten Mitteln einen Film zu tragen. Jeder namenlose Schauspieler kann beispielsweise ein trauriges Gesicht machen, aber Traurigkeit hinter einer Maske zum Ausdruck zu bringen ist schon eine Kunst. Es spricht auch sehr für Urban, sich hinter der Rolle so zurückzustellen. Stallone hatte sie wahrscheinlich nur übernommen, weil das Drehbuch extra so geschrieben war, dass er die Maske die meiste Zeit nicht tragen muss.

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420

Donnerstag, 17. April 2014, 19:25

Hab jetzt nicht vor hier eine endlose Diskussion zu führen, aber um es nochmal zusagen, was nutzt ein Film wo Dick drauf steht "Karl Urban" wenn man ausser seinen Mund, seinem Schauspiel und Stimme nix zu sehen bekommt? Ein Namenloser Schauspieler hätte sich mit seinem Schauspiel auch durch den Film schlagen können. Aktuelles Beispiel der neue Robocop Film. Da sehen wir auch keinen Weltstar hinter der Maske.


Ich würde eher das Gegenteil behaupten. Es bedarf eines guten Schauspielers, um mit diesen limitierten Mitteln einen Film zu tragen. Jeder namenlose Schauspieler kann beispielsweise ein trauriges Gesicht machen, aber Traurigkeit hinter einer Maske zum Ausdruck zu bringen ist schon eine Kunst. Es spricht auch sehr für Urban, sich hinter der Rolle so zurückzustellen. Stallone hatte sie wahrscheinlich nur übernommen, weil das Drehbuch extra so geschrieben war, dass er die Maske die meiste Zeit nicht tragen muss.

In dem Spielfilm "Mit Schirm, Charme und Melone" (1998 ) habe ich zutiefst bedauert, dass Patrick MacNee nur als Unsichtbarer auftritt! Mehr noch: Wenn MacNee schon zur Verfügung stand, wäre er mir als 76-jähriger Steed 100 mal lieber gewesen als der hagere Ralph Fiennes. Aber das schweift vom Thema ab.
God save the Queen!