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  • »Daniel Schweikert 1996« ist männlich

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81

Sonntag, 9. Oktober 2016, 01:38

Bezüglich Lazenby bin ich voll und ganz bei dir - damit dürften wir aber (noch) eher allein sein, eines Tages wird sich das ändern, tut es ja bereits zunehmend.
"Loyalität bedeutet mir wesentlich mehr als Geld."
Bond '89 - Robert Davi

Martin

Brosnans Last Line of Defense

  • »Martin« ist männlich

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82

Sonntag, 9. Oktober 2016, 21:30

Jenseits der von Martin genannten Verbissenheit denke ich nicht, dass Bonds Vorgehensweisen und Auftreten in LTK sich wirklich substantiell von seinem Handeln in den meisten anderen Filmen unterscheiden. Gerade seine Härte und sein Zynismus waren ja ein Markenzeichen gerade der frühen Connerys, namentlich in DN. Viele der brutalsten Szenen – namentlich die Tode von Dario und Sanchez – sind Notwehrsituationen: Bond bringt sie nicht aus Grausamkeit auf die jeweilige Art zu Tode, sondern weil er nur so sein eigenes Leben retten kann. Aber das nur nebenbei.


Von der Art und Weise seines Handelns stimmt das schon. Wobei man sich, wie Kronsteen mal anmerkte, auch darüber streiten könnte, dass er seine Gegner gegeneinander ausspielt, was er sonst eigentlich nur macht, wenn er in akuter Lebensgefahr ist (z.B. Beißer und Drax in MR). Was ich an LTK aber teilweise etwas 'out of character' finde, ist Bonds Emotionalität. Beispielsweise die Szene, als er Della findet. Das widerspricht manchmal etwas seiner Darstellung als absoluten Profi.

Vielleicht hätte LTK besser funktioniert, wenn man Daltons Bond nicht als erfahrenen, "alten" Fuchs dargestellt hätte, sondern ähnlich wie Craig noch relativ am Anfang seiner Karriere. Dann könnte man LTK als eine Erfahrung für ihn sehen, durch die er erkennt, dass der MI6 eben kein Country-Club ist und Alleingänge auch einige Kollateralschäden fordern, wie etwa die beinahe sabotierte Operation der Asiaten. Aber ist in dem Thread hier schon wieder sehr off-topic...

Die beliebte Frage, welcher 007-Darsteller dem Fleming-Bond stimmungstechnisch am nächsten kommt, müsste ich ketzerischerweise zunehmend beantworten mit: George Lazenby – verstärkt vielleicht dadurch, dass er ab und an durchaus Ähnlichkeit mit dem Cary Grant der 1940er-Jahre hat, und Grant war ja auch ein Bond, der Fleming selbst behagt hätte. Lazenby gibt nicht nur seine Version des Connery-Bonds, sondern transportiert auch das Unsichere hinter der Fassade, die Nachdenklichkeit, Müdigkeit und Melancholie, mitunter auch Sentimentalität, vor der Flemings Bond nie ganz gefeit ist – und dies nicht erst im letzten Drittel des Films, sondern bereits bei den Casino-Szenen mit Tracy („Bitte bleiben Sie am Leben …“), dem einsamen Moment am Morgen danach, am Schreibtisch in seinem Büro. Lazenbys eigene Unsicherheit kommt der Figur hier zugute; natürlich hat er in dieser Hinsicht auch den Vorteil, in einer wirklichen Romanverfilmung aufzutreten, wodurch sein Bond per se näher an Fleming ist als etwa Brosnans.


Dieser ketzerischen Meinung würde ich mich auch anschließen. Peter Hunt hat Lazenbys Unerfahrenheit sehr clever zu Gunsten des Films genutzt. Ich finde ja auch, dass Lazenby optisch am meisten in Richtung Hoagy Carmichael geht. :D

Moore, um mal den Off-Topic-Bereich zu verlassen, finde ich gerade in seinen ersten beiden Filmen und namentlich in TMWTGG gar nicht so weit weg vom Bond der Romane, außerdem nähert er sich ihm auch später gerade in den Szenen, die Bond in einem etwas privateren Ambiente zeigen – etwa beim Essen mit Stacy in AVTAK, wo sich durchaus andeutet, dass es auch eine Privatperson Bond gibt: Diese hat in den Büchern ja etwas mehr Raum als in den Filmen. Ironischerweise sind dies die Momente, die der Otto-Normal-Bondgucker eher als störend oder unpassend empfindet. Je näher sich der Film-Bond dem Fleming-Charakter nähert, desto un-bondiger scheint er auf viele zu wirken. Ein Indiz, dass Fleming-Treue kein Kriterium für den Erfolg eines Darstellers ist – vielleicht sogar im Gegenteil.


Für mich ist es auch zum Beispiel das erste Zusammentreffen mit Columbo in FYEO. Moores Bond wirkt hier sehr professionell, aber auch kameradschaftlich. Aber auch immer wieder kleinere Szenen in allen Filmen, sogar MR.

Feirefiz

The Other Fellow

  • »Feirefiz« ist männlich

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83

Montag, 10. Oktober 2016, 18:02

Dann sind wir ja schon zu dritt! :)

Und damit wir hier ansonsten nicht endgültig off-topic werden, folgt der Rest der Antwort hier .
We are not now that strength which in old days
Moved earth and heaven, that which we are, we are —
One equal temper of heroic hearts,
Made weak by time and fate, but strong in will
To strive, to seek, to find, and not to yield.

  • »Daniel Schweikert 1996« ist männlich

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84

Freitag, 14. Oktober 2016, 09:01

Gratulation zum nunmehr 89. (!) Geburtstag, Sir Roger.

Des Gratulanten Gruß
Daniel (gleichwohl er es mitnichten sehen wird ;D)
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Mister Bond

Felix Leiter

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85

Dienstag, 6. Dezember 2016, 01:32

Ich bin seit einigen Wochen dabei, mir morgens um 5 bei einer Tasse Kaffee und Zigarette "Simon Templar" anzusehen. Eine großartige Serie! Da mir die Schwarz-Weiß-Staffeln besser gefallen, habe ich sie mir komplett aus UK kommen lassen, denn nur wenige der Folgen liegen in deutscher Synchronisation vor.
Wenn man mit Moores Bonds durch ist und mehr davon braucht, empfehle ich "The Saint". Der gleiche Typ!

Herzlichen Glückwunsch auch von mir - ein wahrlich vorbildlicher Charakter, dieser Roger Moore!

Ist schon etwas her, aber na endlich :thumbsup:
Also mir gefallen ja die Folgen der dritten, vierten (schwarzweiß) und fünften (erste Farbstaffel) am besten.
Schade fand ich, dass die bei der letzten Staffel eine andere Melodie genommen haben, ok, aber eben lang nicht so geil wie die originale Melodie. Etwas mysteriöser und langsamer für die schwarzweiß Staffeln, temporeicher und abenteuerlustiger für die erste Farbstaffel.

chrimarx

James Bond Club Deutschland - 007010

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86

Dienstag, 23. Mai 2017, 17:57

"Mit ihm konnte man das Böse besiegen, ohne selbst böse werden zu müssen."

Eine persönliche Liebeserklärung an den Helden meiner Kindheit.

Farewell Sir Roger Moore!


http://www.marx-bloggt.de/roger-moore-de…den-ich-liebte/
"Darf ich mal meine Freundin hierhersetzen? Sie belästigt sie nicht, sie ist nämlich tot."

Mister Bond

Felix Leiter

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87

Dienstag, 23. Mai 2017, 22:49

Zitat

Ich wusste es, man musste es wissen, irgendwann wird einer der "alten" Bondstars gehen, Nun hat es den ältesten der offiziellen Bondstars getroffen. Der Bonddarsteller, der mich am meisten geprägt hat und schon neben Spencer/Hill mein Kindheitsidol war. Nicht nur als Bond, sondern auch als Simon Templar oder Brett Sinclair ;(
Insgeheim habe ich gehofft, dass er seine 90 noch schafft, aber es sollte nicht sein. Etwas überraschend sein Krebstod, so stand er in England noch in Regelmäßigen Abständen auf der Bühne um seine Bücher vorzutragen und beantwortete er doch monatlich auf seiner Homepage und FB Fanfragen aus aller Welt.
R. I. P. Ich werde seine Filme und Serien nun wohl noch emotionaler verfolgen ;(


Danke, Sir Roger Moore!

88

Mittwoch, 24. Mai 2017, 17:20

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Eine der schönsten Anekdoten, weshalb Roger Moore gerade abseits der Kamera für seine (jungen) Fans so sensationell und der James Bond zum 'Anfassen' war


This anecdote is from Mark Haynes however, a scriptwriter from London who had a chance meeting with Moore at an airport when he was seven




"As a seven-year-old in about 1983, in the days before First Class Lounges at airports, I was with my grandad in Nice Airport and saw Roger Moore sitting at the departure gate, reading a paper. I told my granddad I'd just seen James Bond and asked if we could go over so I could get his autograph. My grandad had no idea who James Bond or Roger Moore were, so we walked over and he popped me in front of Roger Moore, with the words: "My grandson says you're famous. Can you sign this?"


As charming as you'd expect, Roger asks my name and duly signs the back of my plane ticket, a fulsome note full of best wishes. I'm ecstatic, but as we head back to our seats, I glance down at the signature. It's hard to decipher it but it definitely doesn't say 'James Bond'. My grandad looks at it, half figures out it says 'Roger Moore' - I have absolutely no idea who that is, and my hearts sinks. I tell my grandad he's signed it wrong, that he's put someone else's name - so my grandad heads back to Roger Moore, holding the ticket which he's only just signed.

I remember staying by our seats and my grandad saying "he says you've signed the wrong name. He says your name is James Bond." Roger Moore's face crinkled up with realisation and he beckoned me over. When I was by his knee, he leant over, looked from side to side, raised an eyebrow and in a hushed voice said to me, "I have to sign my name as 'Roger Moore' because otherwise ... Blofeld might find out I was here." He asked me not to tell anyone that I'd just seen James Bond, and he thanked me for keeping his secret. I went back to our seats, my nerves absolutely jangling with delight. My grandad asked me if he'd signed 'James Bond.' No, I said. I'd got it wrong. I was working with James Bond now.


Many, many years later, I was working as a scriptwriter on a recording that involved UNICEF, and Roger Moore was doing a piece to camera as an ambassador. He was completely lovely and while the cameramen were setting up, I told him in passing the story of when I met him in Nice Airport. He was happy to hear it, and he had a chuckle and said "Well, I don't remember but I'm glad you got to meet James Bond." So that was lovely.

And then he did something so brilliant. After the filming, he walked past me in the corridor, heading out to his car - but as he got level, he paused, looked both ways, raised an eyebrow and in a hushed voice said, "Of course I remember our meeting in Nice. But I didn't say anything in there, because those cameramen - any one of them could be working for Blofeld."

I was as delighted at 30 as I had been at 7. "What a man. What a tremendous man."



Quelle: The story of Marc Haynes about meeting James Bond

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kananga

MI6 Staff

  • »kananga« ist männlich

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89

Mittwoch, 24. Mai 2017, 17:33

Hochgezogene Augenbrauen, ein flotter Onliner für jeden, der ihn umbringen will, ein wunderschönes, klassisches Englisch mit sonorer Stimme - thank you, Sir Roger..."the most genuine Bond in simple Britishness" nannte ihn ein Kritiker...

Mister Bond

Felix Leiter

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91

Mittwoch, 24. Mai 2017, 23:07

Hochgezogene Augenbrauen, ein flotter Onliner für jeden, der ihn umbringen will, ein wunderschönes, klassisches Englisch mit sonorer Stimme - thank you, Sir Roger..."the most genuine Bond in simple Britishness" nannte ihn ein Kritiker...

Exakt. Ihm O-Ton ist er deshalb erst Recht mein Favorit. Ich liebe seine Stimmfarbe und verständliche.

  • »Mr. Fogg« ist männlich

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92

Donnerstag, 25. Mai 2017, 09:27


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Eine der schönsten Anekdoten, weshalb Roger Moore gerade abseits der Kamera für seine (jungen) Fans so sensationell und der James Bond zum 'Anfassen' war


This anecdote is from Mark Haynes however, a scriptwriter from London who had a chance meeting with Moore at an airport when he was seven


(...)
"What a man. What a tremendous man."


Quelle: The story of Marc Haynes about meeting James Bond

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Der tiefste Sinn von Heiligsprechungen war immer der, uns Menschen vor Augen zu stellen, an denen man sich orientieren kann.
Als Simon Templar schon erstklassig, war er meiner Meinung nach aber auch im theologischen Sinne

The Saint!
God save the Queen!

93

Donnerstag, 25. Mai 2017, 21:01

Diese Bilder sagen mehr als Worte:































Danke, Sir Roger!

Mister Bond

Felix Leiter

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94

Donnerstag, 25. Mai 2017, 21:16

Sehr fein, Daniel :thumbup:


95

Dienstag, 30. Mai 2017, 18:19

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Ein Gastbeitrag von Pierce Brosnan über Sir Roger Moore in der Filmzeitschrift Variety


Pierce Brosnan Writes Tribute to Roger Moore: ‘We Fell in Love With a Magnificent Actor’


Pierce Brosnan / Guest Columnist

As a boy of 11, I left Ireland for London on Aug. 12, 1964 — the same day Ian Fleming died. That weekend I saw “Goldfinger” with Sean Connery at the ABC Cinema on Putney High Street with my mother, May, and my stepfather, Bill. How could I know then that my life would be entwined by the great alchemy of a cinematic hero such as James Bond? There I sat, that first weekend in my new life in London, motionless and spellbound by the beauty of CinemaScope. I had discovered the movies and Bond, James Bond. However, it cost money to go to the pictures. And that’s when I discovered my first real hero, Roger Moore. Simon Templar, the Saint, all rolled into one man.

Only on reflection do I see how much of an influence Roger Moore had on me as a young Irish immigrant lad from the banks of the River Boyne. I guess the combination of Bond and the Saint ignited a flame for fame in my heart of innocent wonder. I wanted to be up there. Roger as the Saint made me believe in his world. And before I knew it, the man who was the Saint transformed into James Bond, an even greater hero to me as a boy.

Having by now fully immersed myself in the magic of movies, and with my appetite for more informed and character-driven work in films, I guess I slowly dreamt of being an actor as I watched their work, which never really seemed like work to me. Of course, I was only 12 years old. Only now after 40 years as an actor do I know the hard road it takes to be one. It’s only now, after all these years, that I know he was a hero.

He became James Bond — not an easy task for any man. As an actor he must have known the job at hand was Herculean, with an expectant world awaiting; who was next in line? Sean Connery had set the bar high, and George Lazenby, with mighty flair and a valiant heart, had given it his best. Now it was Roger’s turn. He knew his time was now, and he reigned over seven movies as James Bond with exceptional skill and comic timing laced with a stiletto vengeance. He knew his comedy, he knew who he was and he played onstage and off with an easy grace and charm. He knew that we knew.

We fell in love with a magnificent actor. Never forgetting the audience, never letting the begrudgers in, Sir Roger enthralled the world for many years as Bond. Sir Roger played it to the end with impeccable good manners and a wicked sense of irony that was born of years upon the stage. He saved our world, for heaven’s sake, with his movies as James Bond.

He is the only actor I ever asked for an autograph. I was 12 years old, and my mom and dad had taken me to Battersea Park. I lined up by the Ferris wheel and waited my turn to get his autograph. I wanted to be somebody like him. Maybe that’s why I waited. Little did I know my time would come to someday enter onto the stage as 007.

Many years later I was a working actor with a wife and children, and Roger and his Bond came to save the day. My late wife, Cassie, and our family were living in Wimbledon. I had just finished a yearlong run in the West End with a production of “Philomena” directed by Franco Zeffirelli. And then nothing — no work.

One day, Cassie got an audition for a James Bond movie called “For Your Eyes Only,” and bingo, we were off to the races once more. The film shot in Corfu. Cassie played Lisl von Schlaf — not a great name, but what a great time. By then Roger was the man — the world was at his feet. He was most gracious to the children and myself. I was there for less than a week, because I got the lead in a six-part series called “The Manions of America.” That miniseries would lead me to play Remington Steele and then, eventually, James Bond.

By the time I came to stand on the stage as Bond, the performances of Sean Connery and Roger Moore were difficult to shake from my DNA. Roger came down to set one day on “GoldenEye” and wished me well. I was still in awe of the man.

Last time I saw him was at the Albert Hall for a tribute to Cubby Broccoli. What more can one ask for? I am so proud to have known the kindness and humanity of Sir Roger Moore.

Golden Globe-nominated actor Pierce Brosnan played James Bond in four films from 1995-2002.


Quelle:
Film-Variety


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  • »Mr. Fogg« ist männlich

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96

Dienstag, 30. Mai 2017, 23:16

Danke, dass ich das hier lesen konnte! Meine Bewunderung für Pierce Brosnan steigt nun noch weiter!
God save the Queen!

Martin

Brosnans Last Line of Defense

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97

Donnerstag, 15. Juni 2017, 21:50

Hier hab ich mal meine Lieblingsszenen mit Roger Moore zusammengestellt. In dem Zusammenhang die Frage: Was sind eure?

Django

Der Andere

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98

Freitag, 16. Juni 2017, 08:31

Sehr schön geschrieben - vielen Dank :thumbup:

Zitat

Das ebenso ironische wie respektvolle Grüßen des Gegners kurz vor dem physischen Aneinandergeraten.

Auch für mich sind genau dies seit jeher jene Szenen, die Roger Moore ausmachen. Einfach genial :)

Kronsteen

James Bond Club Deutschland - SPECTRE Nr. 005

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99

Freitag, 16. Juni 2017, 09:57

Ja, die Szenen sind sehr gut getroffen! :thumbup:

Ich ergänze mal noch:

- AVTAK: Ich mag Moores Blick, wenn Stacey mit dem Feuerwehrauto die hochgehende Brücke hochfährt, unheimlich. Freu mich immer richtig auf die Szene. :D
"Wer ist schon Bond im Vergleich zu Kronsteen?!"

100

Montag, 26. Juni 2017, 10:55

Die Bilder müssen einfach hier rein. Es war ein tolles Gefühl diesen Film auf der großen Leinwand zu erleben. 8)

TSWLM in der OV im Rahmen eines Tributes für Sir Roger Moore im Gartenbaukino in Wien. Der Film wurde in Digital 4K auf der Cinerama Leinwand vorgeführt.