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Scarpine

Verschlagener Korse

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1

Freitag, 29. April 2016, 19:46

DER FILM: Spectre

Das passt wohl als Diskussionsstart am besten hier herein...


# 24: S P E C T R E (2015)

Originaltitel: Spectre; GB 2015; Laufzeit: 148 Min.; Regie: Sam Mendes; Drehbuch: John Logan, Neal Purvis & Robert Wade und Jez Butterworth; Darsteller: Daniel Craig, Léa Seydoux, Christoph Waltz, Ralph Fiennes, Naomie Harris, Ben Whishaw, Monica Bellucci, Dave Bautista, Andrew Scott, Rory Kinnear, Jesper Christensen, Stephanie Sigman, Alessandro Cremona; Produktion: Barbara Broccoli und Michael G. Wilson

Drei Jahre sind seit Daniel Craigs letztem Einsatz vergangen. Und seine neueste Mission beweist nachdrücklich: Der Mann sitzt so fest im Sattel wie niemals zuvor. Schauspielerisch gefordert wird er allerdings nur wenig. Es fehlen wirklich starke Szenen und die Zeiten als Craig noch vollen physischen Einsatz bringen musste, sind mittlerweile auch passé. Dafür kann man den Engländer nun vor die Kamera stellen und er ist auf Knopfdruck "Bond. James Bond.". Etwas, was in dieser vollendeten Form bisher nur Sean Connery & Roger Moore erreicht haben. Ein Meilenstein, keine Frage. Nicht von ungefähr wird seinen beiden unmittelbaren Amtsvorgängern nachgesagt, nicht das Optimum aus ihren Möglichkeiten gemacht zu haben. Und so ist es auch Craigs gewachsenen Routine zu verdanken, dass die Schwächen der restlichen Besetzung durch seine Präsenz in der Hauptrolle ziemlich gut aufgefangen werden. Denn schauspielerisch wird in Spectre leider so wenig geboten, wie schon lange nicht mehr. Das mag auch der Filmstruktur und einer äußerst nachlässigen Figurenzeichnung geschuldet sein, aber hochwertige Leistungen bringen die Akteure auch von sich aus kaum.

Kleinere Highlights bieten da immerhin einerseits Jesper Christensen, der die eigentlich unglaubwürdige Wandlung seiner Rolle doch überzeugend zu vermitteln weiß, und andererseits Christoph Waltz, der mit seinem gewinnenden Overacting die Schwächen, die seiner Figur massiv anlasten, weitgehend übertünchen kann. Der einzig unbestreitbare Triumph des Ensembles ist indes Monica Bellucci, die als zwar gereifte, aber immer noch höchst sinnliche Charakterdarstellerin eine famose Performance auf den Punkt abliefert. Demgegenüber fällt der Rest leider stark ab. Ralph Fiennes, Naomie Harris und Ben Whishaw ist der Elan ihres Einstandes völlig abhanden gekommen, während Dave Bautista als erster großer und waschechter Handlanger seit Ewigkeiten erstaunlicherweise praktisch keinen Eindruck hinterlässt. Teils liegt es an ihm, teils wohl auch an der Rolle. An die Handlangerikonen der Serie kann er zwar erwartungsgemäß nicht heranreichen, aber selbst die zweite Garde braucht seine Konkurrenz nicht zu fürchten. Der Französin Léa Seydoux kann man mangelnden Einsatz sicher nicht vorwerfen, denn sie rettet durch ihre souveräne Leistung noch einiges, kann aber die Profillosigkeit ihres Parts nicht vollends kaschieren. Das ist sehr schade, denn mit mehr Biss, mehr Feingefühl und mehr Situationsdramatik von Seiten der Autoren, hätte Seydoux sicherlich mit ihrer Landsfrau Eva Green gleichziehen können. Für Andrew Scott bleibt am Ende nur eine Dreiviertel-Nebenrolle übrig und degradiert ihn zu einem irren Sparkassen-Moriarty. Rory Kinnear, Alessandro Cremona und Stephanie Sigman verkommen fast vollständig zu Statisten, was besonders im Falle der aparten Mexikanerin wirklich bedauerlich ist. Früher gönnte sich Bond selbst mit den Nebengespielinnen etwas mehr Zeit.

Auf dem Regiestuhl finden wir mit Sam Mendes einen alten Bekannten wieder. Rein inszenatorisch kann man dem Oscar-Preisträger wenig vorwerfen, außer vielleicht dass es seiner Regie bei diesem Film ein wenig an Nachdruck mangelt. Alle Szenen werden recht gleichförmig - ohne große Besonderheiten - aneinandergereiht. Auffällig ist das vor allem bei den Action-Sequenzen, die vielfältig vorhanden sind, aber sich alle mehr oder minder beliebig ausnehmen. Besonders drastisch fällt das bei der Autoverfolgungsjagd ins Auge, die – überspitzt formuliert – größtenteils wie eine gemütliche Abendspazierfahrt durch Rom wirkt. Insgesamt macht Mendes aber einen soliden Job. Als eigentlicher Knackpunkt für fast sämtliche Schwächen von Spectre erweist sich allerdings das fahrige Drehbuch von John Logan, Neal Purvis & Robert Wade und Jez Butterworth. Das Skript strotzt dermaßen von kopierten Ideen, direkten Zitaten und Einfällen vorheriger Filme, dass man fast von einer Revue-Nummer sprechen kann, die die Versatzstücke der drei Vorgänger ebenso zum Besten gibt, wie sie diverse Franchise-Klischees uninspiriert aufwärmt. Es fehlt aber vor allem an Struktur. Der Film gerät streckenweise so episodenhaft, dass irgendwann beinahe kein roter Faden mehr erkennbar ist. Vieles wird mal so nebenbei abgehandelt, was dazu führt, dass weder die Organisation Spectre als solche eine bedrohliche Aura entwickeln kann, noch die Brisanz um das Nine Eyes-Überwachungsprogramm eine wirkliche Gewichtung erhält. Dann gibt es noch die Rache eines schon lange vergessen geglaubten Stiefbruders. Man will irgendwie zuviel. Diese ganze Kuckucksthematik macht Oberhauser irgendwie klein, obwohl er groß sein könnte. Insgesamt funktioniert der Film bis zur Folterszene aber noch ganz gut. Dann allerdings wird Spectre richtig konfus, weil auch das angehängte Finale in London nichts mehr zu bieten hat: Abstruse Wendungen, hölzerne Dialoge, unmotivierte Abgänge. Das macht alles so einen wirren, improvisierten Eindruck. Die Idee mit der MI-6-Ruine als Panoptikum gefällt eigentlich, aber wirklich Kapital wird nicht daraus geschlagen. "You're a kite dancing in a hurricane, Mr. Bond.". Dieses Versprechen kann das Finale zu keinem Zeitpunkt einlösen. Bisher leider das schwächste Drehbuch der Craig-Ära.

Auch bei seinem zweiten Score kann mich Thomas Newman nicht überzeugen. Zwar passen seinen Melodien häufig zum Filmgeschehen, bleiben aber nicht in Erinnerung. Es fehlt irgendwie das gewisse Etwas, eine Klasse jenseits der schnöden Untermalung. Zumal manche Szenen – wie beispielsweise die Fahrt über den See – auch ohne Musik ausgekommen wären. Mit dem Titelsong von Sam Smith kann man ganz zufrieden sein. Kein Top-Lied, aber auch kein Kandidat für die hinteren Plätze. Die Titelsequenz von Daniel Kleinman ist in ihren Elementen durchaus gelungen und hübsch arrangiert. Wie einst bei Maurice Binder werden bei ihm nun aber auch ein paar Ermüdungserscheinungen sichtbar. Seine letzte, wirklich überragende Arbeit – Casino Royale – ist auch schon eine ganze Weile her. Das Production Design von Dennis Gassner fügt sich sehr harmonisch und stilsicher ein, ohne die ganz großen Akzente zu setzen. Hoyte van Hoytema`s Cinematographie ist über weite Strecken gelungen, wobei ich mir neben den blassen, mediterran-sepiahaften und den nüchternen, milchig-grauen Farbpaletten ein wenig mehr Abwechslung gewünscht hätte. In den Action-Momenten erreicht van Hoytema die Virtuosität seiner Vorgänger allerdings nur in Teilen.

Gesamtwirkung: Ein solider Franchise-Beitrag, der zwar sicherlich nicht den ganz großen Wurf darstellt, aber rundherum gute Unterhaltung zu bieten weiß. Während die Besetzung und der Stab das handwerkliche Niveau einigermaßen zu wahren wissen, reißt das unzulängliche Drehbuch den Film leider aufs Mittelmaß herunter. Dass der Film in Sachen Bedrohungsszenario und Spannung zum Ende hin immer mehr ins Trudeln gerät, verhindert zum Glück nicht, dass das Werk - trotz vorhandener (Story-)Brüche - als Quintessenz und Auflösung einer Ära weitgehend zufriedenstellend funktioniert.

Meine Wertung: 3,5 von 5 Punkten
"Enjoying our little party, Monsieur... Saint John Smythe?"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Scarpine« (30. April 2016, 10:54)


Spree

Bondforumswissenschaftlicher Forscher & Mitglied der QOS-Splittergruppe

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Sonntag, 1. Mai 2016, 16:51

Deinen sehr stimmigen Ausführungen kann ich mich eigtl. voll anschließen, Scarpine.
V.a. das mit der Revuenummer aus alten Versatzstücken habe ich besonders beim 2. Sehen sehr stark wahrgenommen. Und auch der Punkt, dass SP bis zur Folterszene recht gut funktioniert, danach hingegen nicht mehr, empfinde ich ebenso.

Lediglich Hinx sehe ich stärker und bedaure nur sein letztes und einziges Wort.
Das eigentliche Ende auf der Brücke finde ich auch besonders und recht stark, der Nachklapp mit Q und dem DB5 ist allerdings unnötig wie ein Kropf. Und zumindest diese Szene weist doch darauf hin, dass Mendes' Regie nicht gänzlich frei von Fehlern ist.
Deiner Gesamtwertung für SP kann ich mich wiederum anschließen.

I never left!

Spree

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3

Sonntag, 1. Mai 2016, 21:16

PS: Es war eben diese Flut an Selbstzitaten, welche im Grunde die eigentliche Handlung fast überlagern, die mich ebenfalls stark an DAD denken ließen. Diese Parallel finde ich sogar noch viel stärker, als deine Liste zu den Ähnlichkeiten.

I never left!

Kronsteen

James Bond Club Deutschland - SPECTRE Nr. 005

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4

Montag, 11. Juli 2016, 16:16

Diese Seite hier spricht bei Hannes Oberhausers (also der Vater von Franz Oberhauser / Blofeld) davon, dass die Figur von Thomas Kretschmann portrayed sei.

Ist das denn Thomas Kretschmann auf dem Foto neben Waltz:

http://vignette3.wikia.nocookie.net/jame…=20160307155847
"Wer ist schon Bond im Vergleich zu Kronsteen?!"

MilesM

Agent

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5

Dienstag, 12. Juli 2016, 13:28

Ehrlich gesagt sehe ich da keine allzu große Ähnlichkeit.

Mister Bond

Felix Leiter

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Dienstag, 24. Januar 2017, 23:52

Da ich ja längere Zeit abwesend war, auch mal meine Meinung zu Spectre.

Ich halte dagegen. Für mich war Spectre nach langer Zeit endlich wieder ein Bondfilm. Querverweise hin, Querverweise her, die gab es schon in den 60ern.
Und eben, Craig fühlte sich für mich erstmals wirklich als Bond an! In Casino Royale war er noch ein Rohdiamant. In QoS schaffte es Forster und sein Team Bond mir so unsympathisch zu machen wie nie zuvor. Und dieses ganze "verdammt M, warum gaben Sie den Befehl zu Schießen"-Gejammer in Skyfall war ein total unnötiger Subplot für Skyfall. Old dogs, new tricks...Quatsch.
Endlich, endlich, jammert Bond nicht mehr herum und reagiert bockig.
Die Kameraarbeit finde ich im Übrigen nicht schlechter als in den drei vorherigen Bond-Abenteuern. QoS finde ich teilweise sogar zu sauber, zu steril. Dann lieber etwas wärmere Sepiatöne.
Die Eröffnungssequenz ist schon alleine der Kameraführung und der pulsierenden Musik die beste der Craig-Ära. Vielleicht ist noch die CR Eröffnungssequenz auf einem Level.
Sam Smiths Titelsong wirkt nach mehrmaligen Hören tatsächlich nicht mehr so langweilig. Dennoch sehe ich diesen Song eher unter den letzten drei.
Monica Bellucci...da habe ich mir aber doch mehr Screentime erhofft. Auch so ein Fall wie Berenice Marlohe und Gemma Arterton, nur dass die Bellucci (Gott sei dank) mal überleben durfte.
Léa Seydoux kommt nicht an Eva Green heran, aber Sie ist besser als Olga Kurylenko oder die eben gänzlich verschwendete Berenice Marlohe.
Aus Christian Waltz Bösewicht hätte man mehr machen können. Sagen wir mal so: Der Part in Rom ist grandios, jeder hat Respekt/Angst vor Blofeld. Später legte man ihm leider zu viele Worte in den Mund, was ihn ein wenig zum Schwätzer verkommen lässt. Leider.
Ralph Fiennes sehe ich nicht lustloser als in Skyfall. Keineswegs. Naomie Harris' Rolle fiel halt etwas weniger "wichtig" aus. Gott sei dank. Ich bin kein Fan davon, Bonds Team so viel Leinwandzeit zu geben. Das ist James Bond 007 und nicht Mission: Impossible. Aber dadurch, dass Bond nicht mehr so "belastet" scheint und diese nervige Beziehung zu Judi Denchs' M, sammelt der Film für mich schon Pluspunkte.
Die Actionszenen sind übersichtlich und auch die Autojagd finde ich nicht so schlecht. Es muss nicht immer alles explodieren, laut krachen. Teils fand ich die Fahrt durch das nächtliche Rom sogar atmosphärisch und auch witzig (Frank Sinatra, der italienische Fiat-Fahrer).
Hinx kommt natürlich nicht an Grant, Odd-Job, Beißer, Tee-Hee und noch einigen der besten an, aber immer noch der beste seit GE (Onatopp). Hätte man vielleicht auch etwas mehr machen können.
Als Schwäche sehe ich tatsächlich das Finale. Die Gefangennahme von Blofeld, die Art wie, machte ihn schon ein wenig klein. Außerdem hätte ich einen finalen Endkampf Bond vs. Hinx besser gefunden...und Blofeld entkommt, natürlich.
So hatte das Finale allerdings kurioserweise viele Parallelen mit dem kurz zuvor erschienenen Mission: Impossible - Rogue Nation:
Schauplatz London, es geht gegen DIE Verbrecherorganisation schlechthin + Gefangennahme des Obermackers. Bloß, dass alles in "Rogue Nation" doch etwas besser gelöst wurde.
Insgesamt gehört Spectre für mich ins Mittelfeld, aber nur weil ich ja so viele alte Bondfilme ins Herz geschlossen habe.
Craig-intern auf eine Stufe mit "Skyfall" hinter "Casino Royale".
Auf jeden Fall macht mir der Film Bock, trotz der etwas langatmigen Marokko-Hotelsequenz.

Meine Wertung: 4 von 5 Punkten.
Irgendwie liest sich Scarpines Beitrag auch etwas schlechter als seine Wertung ;)

Sean

Anfänger

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7

Donnerstag, 2. März 2017, 11:38

Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen, für mich war Spectre kein besonderes herausstechender Bondfilm. Auch ich mag eher die älteren Filme. Dabei möchte ich nicht, wie an anderer Stelle die Schauspielqualitäten von Daniel Craig absprechen, denn dies steht mir nicht zu, außerdem wäre es etwas unfair, denn für mich ist immer noch Sean Connery der BESTE.
"Morgenstund ist aller Laster Anfang."

Mister Bond

Felix Leiter

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8

Donnerstag, 2. März 2017, 23:02

Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen, für mich war Spectre kein besonderes herausstechender Bondfilm.

Aber ich mag doch Spectre :)
Ansonsten schaue ich mir auch noch lieber die guten, alten Sean- und Roger Filme an. Zumindest sind da die Kandidaten dabei, welche ich am häufigsten mit großer Freude schaue.

kananga

MI6 Staff

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Donnerstag, 20. April 2017, 16:39

grundsätzlich gebe ich gerne Recht, dass manche gelungene Stunds durchaus Szenenapplaus und ein Lächeln abnötigen - aber gerade dieses Lächeln friert wieder ein, denn die spektakuläre Unglaubwürdigkeit der Stunts allein wird eben amusementhalber veredelt durch ein Augenzwinkern, das Problem-Daniel eben nicht drauf hat, zum Unterschied von Brosnan kann er nicht glaubwürdig auf Moore machen.

So sackt er, der in SF noch von überzeugender Kantigkeit war, hier auch darstellerisch ab.

Aber der generelle rote Paradeiser, wie man in Österreich sagt, gebührt doch dem Einfall , Ernst Stavro und 007 in stiefbrüderlich-zweisamer Vergangenheit zu vereinen - oder etwa nicht?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kananga« (21. April 2017, 09:01)


Django

Der Andere

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10

Freitag, 21. April 2017, 08:40

Ja, leider... :thumbdown: